Projekteinstellungen (lokal) |
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Dieses Kapitel erläutert die lokalen Projekteinstellungen.
Inhalte des Kapitels
1.1 Verbindungslinien validieren
1.4 Achsen am Ursprung anzeigen
1.6 Abweichungen von Referenz-Alternative visualisieren
Abbildung 1 zeigt die lokalen Projekteinstellungen. Diese sind in die Registerkarten Allgemein und Simulation unterteilt.

Abbildung 1 - Projekt Einstellungen
1.1 Verbindungslinien validieren
Durch Aktivieren der Checkbox werden beim Erstellen eines Modells die Objekte markiert, zu denen gültige Verbindungen erstellt werden können.
Ist die Einstellung deaktiviert, können alle Verbindungen verwendet werden. Die Verbindungsvalidierung ist dann vollständig inaktiv. Dies kann dazu führen, dass Wertströme erzeugt werden, die nicht simuliert werden können.
Die Kontrollkästchen „Raster anzeigen“ und „Am Raster ausrichten“ wirken sich auf die Darstellung der Modellierung aus (siehe Abbildung 2).
Durch Aktivieren dieser Option wird in der Modellierungsoberfläche ein Raster angezeigt, das die Anordnung von Objekten vereinfachen kann.
Wenn die Option aktiviert ist, werden Objekte in der Modellierungsoberfläche automatisch am Raster ausgerichtet, was die Anordnung von Objekten vereinfachen kann.
1.4 Achsen am Ursprung anzeigen
Wenn die Option aktiviert ist, werden am Nullpunkt der Modellierungsoberfläche eine X- und eine Y-Achse angezeigt.

Abbildung 2 - Achsen anzeigen
Wenn die Option aktiviert ist, werden im Modellierungsbereich Hilfslinien angezeigt, die beim parallelen Anordnen der Elemente helfen.

Abbildung 3 - Geführtes Drag&Drop
1.6 Abweichungen von Referenz-Alternative visualisieren
In den anderen Alternativen wird jeder Parameterwert mit dem entsprechenden Parameterwert aus der Referenzalternative verglichen.
Die Verknüpfung besteht über den Modulnamen und die Typen („Klasse”): Jeder Parameter wird mit den Parametern des Moduls mit dem gleichen Namen und den gleichen Typen im Referenzmodell verglichen.
Wenn im Referenzmodell kein Objekt mit demselben Namen/denselben Typen existiert, wird das Objekt in der aktuellen Alternative mit einem
in der aktuellen Alternative gekennzeichnet
Wenn mindestens ein Parameter eines Objekts einen anderen Wert als im Referenzmodell hat und das Kontrollkästchen Abweichungen von der Hauptalternative visualisieren aktiviert ist, wird über dem Objekt ein Symbol angezeigt,
um die Abweichung anzuzeigen (siehe Abbildung 4).
Über das Bearbeitungsmenü/Sidemenü kann der Benutzer diese Abweichungen anzeigen und entweder manuell ändern oder auf die ursprünglichen Werte zurücksetzen, indem er auf das
Symbol klickt
Abbildung 4 - Parameterabweichung |
Abbildung 5 - Wert zurücksetzen |
Abbildung 6 - Wert zurücksetzen Dialog
Abbildung 7 - Infodialog |
Die Simulationszeiträume können im Abschnitt „Simulation“ definiert werden.
Über das Kalendersymbol am Ende der Felder „Simulationsstartdatum“ und „Simulationsenddatum“ können die jeweiligen Zeiträume festgelegt werden, mit den Pfeilen kann zwischen einzelnen Tagen gewechselt werden.
Durch Klicken auf die Schaltfläche „Heute“ wird automatisch das aktuelle Datum ausgewählt.
Sobald die Zeiträume für die Simulation definiert sind, wird die Simulationsdauer automatisch berechnet und im Feld „Simulationsdauer (Tage)“ angezeigt.
Im Feld „Simulationsdauer (Tage)“ kann auch manuell ein Wert definiert werden. Nach Eingabe eines Wertes in dieses Feld wird das Datum im Feld „Simulationsenddatum“ automatisch angepasst.
Im Feld „Statistik zurücksetzen (Tage)“ können Sie festlegen, nach wie vielen Tagen ein Statistikreset erfolgen soll.
Mit dem Parameter Zufallszahlenvariante können die Ergebnisse anhand des Zufallsstroms verglichen werden (siehe Abbildung 8).

Abbildung 8 - Simulationseinstellungen
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